So finden Sie zu uns

Anfahrt
Old School? New School! Einkaufen vor Ort als schlaue Alternative.

Online einkaufen liegt voll im Trend – nicht nur in Zeiten wie diesen. Es ist ja auch bequem, jederzeit von überall her vergleichen und bestellen zu können. Doch insbesondere bei größeren oder komplizierteren Elektrogeräten folgt der Freude häufig die Ernüchterung: Montage, Anschluss, Inbetriebnahme gestalten sich schwieriger als gedacht. Zudem wollen teurere Anschaffungen wohl überlegt sein – da frisst die stundenlange Recherche im Netz oft jeden Zeitvorteil wieder auf.

Gerade, wenn es um höherwertige und/oder längerfristige Käufe geht, gewinnt daher der Einkauf vor Ort seit einigen Jahren wieder an Beliebtheit – gerade auch bei Jüngeren, wie Studien u.A. von PriceWaterhouseCooper und Accenture belegen: Sich beraten zu lassen und Geräte live und in Farbe anzusehen und auszuprobieren ist eben doch etwas Anderes, als sich lediglich durch eine Bildergalerie und Nutzerbewertungen zu klicken. Nicht zuletzt, da das „auf Verdacht Bestellen“ und Zurücksenden von Ware inzwischen ein echtes Umweltproblem geworden ist und viel Zeit kostet. Insbesondere aber bietet der stationäre Händler etwas, das online kaum je funktioniert: tatkräftige Unterstützung bei der Montage und Reparatur Ihrer Geräte.

Wir als Ihr Servicepartner schauen genau hin, was Menschen am Online-Kauf begeistert und lernen daraus. So liefern wir Ihnen selbstverständlich die Ware auf Wunsch nach Hause und wir setzen noch einen drauf – und kommen auch zu Ihnen, um Sie zu beraten. Doch wir bieten traditionell viel mehr, eben all das, wofür es einen Spezialisten vor Ort braucht. Dass die Installation und Instandsetzung Ihrer Geräte dazugehört, versteht sich schon beinahe von selbst. Doch wussten Sie, dass wir Sie auch mit Leihgeräten versorgen, während Sie noch auf Ihre Bestellung warten oder Ihr Gerät in Reparatur ist? Und dass wir Ihnen auch helfen, Ihre alten Schätze – vom Computer bis zum Kühlschrank – fit zu halten, um länger an ihnen Freude zu haben?

Alle klagen über die Wegwerfgesellschaft. Doch nur vor Ort kann man sinnvoll etwas dagegen tun – weil wir sehen, in welchem Zustand ein Gerät ist. Nicht nur halten wir damit Ihre elektronische Ausrüstung länger am Leben. Auch nehmen wir, wenn Sie sich neu ausstatten möchten, gerne auch Ihre Altgeräte in Zahlung und bereiten sie wieder für ein zweites Leben auf. Was nicht mehr zu retten ist – und natürlich auch sämtliche Verpackungen nehmen wir dabei ebenfalls an, verwerten davon alles, was noch geht, und entsorgen den Rest fachgerecht.

Wenn Sie das nächste Mal vor dem offenen Browserfenster sitzen – schauen Sie doch einfach mal, wo Ihr nächster Servicepartner ist. Gerade, wenn es um mehr geht als nur ein paar Kabel oder die Handyhülle, führt dieser Schritt oft besser und nachhaltiger ans Ziel als reiner E-Commerce.

Virtuell Workshoppen – so wird es kreativ

Kaum noch jemand arbeitet derzeit im Büro – Homeoffice ist das Gebot der Stunde und wird so schnell auch nicht wieder weggehen. Doch während für Besprechungen Webkonferenz-Dienste zur Norm geworden sind, stellt sich für alle, die kreativ oder konzeptionell zusammenarbeiten müssen, die Frage: Was ersetzt uns den Workshopraum mit Whiteboard, Metaplanwand und Moderationskoffer? Sollen wir etwa unsere am heimischen Schreibtisch gekritzelten Bilder in die Webcam halten? Oder PowerPoint dafür verwenden, Organisationsskizzen und Kreativentwürfe aufzuzeichnen?

Zum Glück gibt es richtig gute Dienste, die die virtuelle Workshopzusammenarbeit beinahe so intuitiv gestalten wie die „Echte“ – und in mancher Hinsicht sogar einfacher und nachhaltiger: Ein digitales Whiteboard kann man so oft verändern, wie man möchte, ohne schwarze Finger zu bekommen, und es muss nach der Session niemand die ganzen Post-it Notizzettel aufräumen und wegwerfen!

Wir stellen drei besonders gute Web-Dienste vor. Das Beste daran: Sie sind in der Basis kostenlos!

 

  1. Miro: einfach, flexibel, professionell

Der Maler Mirò provozierte immer wieder aufs Neue. Das kann dem Dienst gleichen Namens nicht passieren: Miro erschließt sich für jeden, der mit PowerPoint vertraut ist und schon einmal an einer Metaplanwand gearbeitet hat, in Sekunden. An Form und Funktion bietet es beinahe alles, was das Herz begehrt, ohne dass man dafür jemals in die „Hilfe“-Rubrik schauen müsste. So kann man direkt loslegen und hat dabei unbegrenzt viel Platz zur Verfügung, um nicht nur einen Entwurf seiner Ideen anzufertigen, sondern gleich zig verschiedene Versionen. Dabei kann man Mitstreiter einladen, für die Besprechung untereinander einen Chat nutzen oder seinen Bildschirm mit Audio teilen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – mit einem halbwegs aufgeräumten Miro-Board kann man problemlos seine Ergebnisse Kunden oder Chefs zeigen. Solange man die kostenlose Version nutzt, ist die Präsentation innerhalb von Miro auch die einzige realistische Möglichkeit: denn ohne Bezahlzugang ist die Möglichkeit, Boards als Bilder oder PDFs zu exportieren, auf so niedrige Auflösungen begrenzt, dass die Ergebnisse eher nach moderner Kunst aussehen. Für knapp 40 Euro im Monat löst sich diese Beschränkung in Wohlgefallen auf, die Zahl der Boards springt auf „unbegrenzt“ und die Rechte der Nutzer lassen sich verwalten.

 

  1. Limnu: ganz wie das Original… nur smarter

Wer mit der digitalen Workshop-Welt fremdelt und lieber echte Marker riecht, wird sich schnell mit Limnu anfreunden – und womöglich nicht mehr an das gute alte Whiteboard zurückkehren: denn exakt wie dieses sieht die Benutzeroberfläche aus und ein jeder kann problemlos mit einem digitalen Stift auf seinem Tablet, Smartphone oder Laptop-Touchpad frei daran malen, wie man es vom analogen Gegenstück gewöhnt ist. Nur dass hier noch viel mehr geht: Zum einen ist der Platz unbegrenzt, zum anderen können jederzeit Texte einkopiert (oder eingetippt) und Bilder oder Dokumente hochgeladen und angeheftet werden. So verbindet Limnu nicht nur den Look & Feel von Whiteboards mit den Funktionen einer Metaplanwand, sondern bringt auch allerhand verschiedene Medienformate mit ins Spiel. Beliebig viele Mitstreiter darf man einladen und es sind jederzeit Videochats möglich. Eher mau sind die Exportoptionen – so lässt sich nur in einer Art besserem Screenshot denjenigen Teil des Boards, den man gerade sieht, als Bild exportieren. Die kostenlose Version behält den Inhalt von Whiteboards nur für 14 Tage. Für unter 5 Euro im Monat bleibt er in alle Ewigkeit erhalten und man kann die Rechte von Mitbearbeitern managen.

 

  1. Conceptboard: der Liebling der Kreativen

Schnöde Whiteboards und Metaplanwände sind nicht Ihre Sache – Sie denken in „Moodboards“, „Storyboards“ und wollen komplexe Kreativ-Ideen gemeinsam diskutieren und bearbeiten? Dann ist Conceptboard Ihr Mittel der Wahl: Hier können Sie nicht nur nach Herzenslust und äußerst raumgreifend zeichnen, schreiben, kommentieren und hin- und herschieben – sondern auch Bilder, Videos und Audiodateien direkt ins Board einbetten, so dass alle gemeinsam am „lebenden Objekt“ Manöverkritik üben können. So lassen sich zum Beispiel Layouts, Drehbücher und Ähnliches problemlos in großen Gruppen online bearbeiten. Dabei kann man nicht nur privat oder in Gruppen chatten, sondern sich auch gegenseitig Aufgaben zuweisen. Trotz dem hohen Funktionsumfang ist die Bedienung recht einfach. Bereits in der kostenlosen Version dürfen beliebig viele Boards mit bis zu 50 Teilnehmern zeitlich unbegrenzt bearbeitet werden – allerdings mit maximal 100 Objekten pro Board, was bei komplexeren Sessions schnell mal erreicht wird. Auch beträgt das Limit für hochgeladene Dateien lediglich 10 MB pro Upload. Für unter 6 Euro im Monat pro Nutzer fällt ersteres Limit komplett weg und zweiteres wird angehoben, zudem kommen Videochats, Screen-Sharing und Rechtemanagement dazu.

Dein Haus ist Dein Fitnessstudio: Die besten elektrischen Geräte fürs Training daheim

Deutschland schlafft ab: Noch auf längere Sicht bleiben Fitnessstudios und zahlreiche andere Sporteinrichtungen geschlossen. Während Joggen an der frischen Luft gesund ist und immer geht, fallen Bankdrücken, Schwimmbad & Co. weiter aus. Ärzte und Sportmediziner warnen bereits vor einem allgemeinen Verlust an Kondition und Muskelmasse.

Das muss nicht sein: Mit den richtigen Geräten kann ein Jeder sein Zuhause zum privaten Fitnessstudio umbauen – auch ohne allzu große Investitionen. Wir zeigen einige wirklich praktische Geräte, die helfen, daheim fit zu bleiben!

 

Crosstrainer & Rudertrainer: Hocheffektive Klassiker

Der Klassiker für Zuhause ist das Laufband oder der Fahrrad-Heimtrainer. Für Cardio-Fitness und Konditionstraining sind das hervorragende Geräte – doch wer mehr für seine Muskeln tun möchte und den ganzen Körper gleichmäßiger ins Training einbeziehen will, fährt mit Crosstrainern und insbesondere Rudergeräten noch besser. Schon eines dieser beiden Geräte reicht im Grunde aus, um Kreislauf- und Konditionstraining mit ganzheitlichem Muskeltraining zu verbinden (bei einem Fokus auf Kräftigung, nicht Bodybuilding). Gute Geräte starten bereits bei um die 200 Euro.

 

EMS-Gürtel und -Platten: Mit Strom zur Top-Form

Sie möchten nicht nur mit dem Training auf Rudergerät und Co. Ihre Fitness und Kondition stärken, sondern auch gezielt den Muskelaufbau beschleunigen? EMS-Platten und – für den gezielten Aufbau an einzelnen Körperpartien wie z.B. dem Bauch – EMS-Gürtel helfen Ihnen dabei und verbrauchen kaum Platz. EMS bedeutet elektrische Muskel-Stimulation – es werden dabei kleine, nicht schmerzhafte Stromstöße gezielt durch den Körper geschickt, die zu Muskelkontraktionen führen, gegen die Sie dann anarbeiten. Das ist eine extrem zeitsparende, sehr wirksame Technik des Muskelaufbaus, die inzwischen schon für deutlich unter 100 Euro (für einzelne Körperpartien) bzw. deutlich unter 500 Euro (für den ganzen Körper bzw. mehrere Partien) zu haben ist.

 

Vibrationsplatte: Geschüttelt, nicht gerührt

Eine weitere hocheffektive Möglichkeit, ohne viel Raumbedarf Muskeln aufzubauen, ist die Vibrationsplatte: Ihr Körper wird mit vielen kleinen Vibrationen gezielt durchgeschüttelt, so- dass Muskeln und Knochen einiges zu tun haben, darauf zu reagieren. So halten Sie, ohne sich groß vom Fleck zu bewegen, Ihre gesamte Muskulatur am Arbeiten und stärken dabei auch noch Knochen und Bindegewebe. Waren entsprechende Geräte noch vor Kurzem Statussymbole von High-End-Fitnesscentern, gibt es sie inzwischen für den Hausgebrauch in guter Qualität für weit unter 500 Euro, erste Preisbrecher starten sogar bereits unter 200 Euro.

 

Apps

Das kleinste Fitnessgerät in Ihrem Haushalt müssen Sie gar nicht erst neu anschaffen: Ihr Smartphone kann Ihnen wirksam helfen, in Form zu bleiben – mit den richtigen Apps. Einige der besten Anwendungen haben wir Ihnen in unserem Artikel „Miss Dich fit: die digitale Fitness-Welt – und der sinnvolle Umgang damit“ vorgestellt.

 

Bleiben Sie fit, und werden Sie noch fitter – schließlich ist Frühling 😊

Keime müssen draußen bleiben: So halten Sie Ihr Haus hygienisch

Es fällt nicht leicht, Gutes an der aktuellen Situation zu finden – dafür ist sie für zu viele mit zu vielen Einschränkungen und Sorgen verbunden. Doch eine positive Auswirkung ist zweifelsohne, dass das Thema „Hygiene“ ganz neu in die Aufmerksamkeit gerückt ist. Das ist nicht nur hier und heute wichtig, sondern schützt uns auch in der Zukunft. Damit Ihr Haus ein Ort der Gesundheit bleibt, stellen wir einige praktische Elektrogeräte vor, mit denen Sie es ganz einfach hygienisch halten – auch nach den höheren Standards, die wir aktuell alle gemeinsam einüben.

 

„Hands-free“-Bedienung: Hier zählt es wirklich

Vieles, was ferngesteuert wird, dient in erster Linie dem Komfort. Es würde uns kein Zacken aus der Krone brechen, wenn wir die Knöpfe selbst drückten, doch mit Alexa ist es eben bequemer. Anders ist das bei Türgriffen, Lichtschaltern und Sanitär-Armaturen: Der Griff der Eingangstür, der erste Lichtschalter im Flur, der Wasserhahn und Seifenspender im Bad sowie die WC-Spülung sind diejenigen Oberflächen, die am häufigsten und am stärksten mit Keimen belastet sind. Häufig putzen ist hier das Eine – eine elegante und enorm wirksame Lösung ist jedoch, sie erst gar nicht mit schmutzigen Händen anzufassen! Wie das geht? Mit Sensorik!

 

Elektronische Türschlösser, die auf Ihre Stimme, Ihr Gesicht, Ihr Smartphone oder einen Sender im Schlüssel reagieren, öffnen Ihnen den Zugang zu Ihrem Reich ganz ohne Handanlegen. Von der einfachen Fotozelle bis zur stimmgesteuerten Smart Home Schaltzentrale bietet sich eine große Bandbreite an Möglichkeiten, die Lichter im Haus ohne Betätigung eines Schalters erstrahlen zu lassen – besonders wichtig für jene zwischen Eingangstür und dem ersten Waschbecken. Und im Badezimmer haben Wasserhähne, Seifenspender und WC-Spülungen, die per Sensor auf einen bloßen Wink der Hand reagieren, in den letzten 10 Jahren den Sprung von kommerziellen Einrichtungen ins private Heim geschafft.

 

Drei Fliegen schlagen Sie so mit einer Klappe: Alles, was Sie nicht mit schmutzigen Händen berühren, ist hygienischer und weniger reinigungsbedürftig, die Bedienung über Sensoren und smarte Elektronik ist obendrein komfortabler – und nicht zuletzt gibt es bei einer Bedienung per Sensor weniger Teile, die mechanisch bewegt werden, womit diese Lösung oft auch noch langlebiger ist!

 

Bodenreinigung: putzen wie die Profis

So gut Sie auf die Oberflächen achten – eine klassische Problemzone jedes Haushalts bleibt der Boden. Hier kann man sich buchstäblich um den Verstand putzen, weil ständig wieder neuer Dreck anfällt – erst recht mit Kindern und/oder Haustieren.

 

Ein Saugwischer hilft hier enorm, weil er die beiden typischen Reinigungsschritte in einem zusammenfasst und damit nicht zuletzt dazu führt, dass häufiger als sonst gewischt wird. Bereits handelsübliche Reinigungsmittel schaffen dabei Abhilfe gegen viele Keime, denen reines Saugen nichts anhaben könnte. Entsprechende Geräte kosten allerdings meist auch mehr als ein Staubsauger und ein Wischmopp zusammen – eine lohnende Investition sind sie dennoch.

 

Noch einen Schritt weiter gehen Sie mit einem Dampfreiniger: Der heiße Dampf eines solchen Geräts tötet fast alle Keime zuverlässig ab und ist auch für Holzböden verträglich, sofern diese versiegelt sind. Das Beste: Gute Geräte sind bereits für deutlich unter 100 Euro zu haben.

 

Richtig (und bequem) desinfizieren

Es wird gewischt, gereinigt – und was passiert dann mit den Lappen? Trotz der besten Haushaltsgeräte werden Sie nicht gänzlich ohne die alten Gefährten auskommen, die nach getaner Arbeit nass und dreckig herumhängen.

 

Ganz wichtig: Eine Mikrowelle ist kein Ort, um sie „abzukochen“ und so zu desinfizieren! Und die ebenfalls oft genutzte Spül- oder Waschmaschine erledigt den Job nur bei hohen Temperaturen (die bei energieeffizienten, modernen Spülmaschinen nicht standardmäßig erreicht werden).

 

Eine einfache Möglichkeit ist das klassische Abkochen auf dem Herd. Bequemer und energieeffizienter geht es mit Dampf- oder UV-Sterilisatoren. Während die UV-Geräte niedrig dreistellig kosten, gibt es gute Dampfsterilisatoren bereits für um die 50 Euro. Nur für benutzte Lappen vielleicht eine fragwürdige Investition – doch auch benutzte Thermosflaschen, heruntergefallene Schnuller und vieles mehr werden damit im Nu wieder gebrauchssicher.

 

Gute Hygiene ist die beste Vorsorge – und heute nicht nur wichtiger, sondern auch einfacher und bequemer denn je. Bleiben Sie gesund!

Smarte Ostern - 10 schlaue elektronische Geschenkideen für die ganze Familie

Am 12. April ist es wieder soweit: Ostern steht vor der Tür. Was der Osterhase in die Nester legt, geht schon lange über Hühner- und Schokoladeneier hinaus. Jenseits des Essbaren liegen Geschenke mit etwas längerer Haltbarkeit im Trend – wie smarte elektronische Helfer. Holen Sie sich und dem Hasen Inspiration – mit 10 kleinen und großen Geschenkideen.

 

Twinshaver: Der intelligente Nassrasierer

Verbringen Sie Ostern nicht vorm Spiegel, sondern mit Ihren Liebsten! Twinshaver machen für Glatzenträger den Gang zum Friseur überflüssig: Die Nutzung von 2 Klingen beschleunigt die Rasur immens – ein sicherer Kopf – und Körperrasierer für die Nassrasur mit Zeitersparnis bis zu 80 Prozent.

 

I Lock it: Das intelligente Fahrradschloss

Eier versteckt? Das macht Spaß! Schlüssel verlegt? Eher nicht. Dieses Gadget bietet Fahrradfahrern eine neue Art von Freiheit: Nie wieder den Schlüssel suchen! Das intelligente Fahrradschloss wird ganz bequem und automatisch mit dem Smartphone gesteuert. Gute Fahrt!

 

Ulla – Der ultimative Trinkwecker

Das Trinken ein ganz wichtiger Faktor für unsere Gesundheit ist, weiß jedes Kind. Leider fällt es vielen Menschen sehr schwer, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Die Erfinder von ULLA haben eine sehr praktische Hilfe entwickelt: Das kleine Gadget wird mit einem Silikonband einfach um die Wasserflasche gewickelt, misst die Bewegung der Flasche und blinkt, wenn die Flasche länger nicht angerührt wurde. Zur Bedienung von Ulla ist keine APP notwendig. Bleiben Sie flüssig!

 

Solarlösungen – Geld sparen und die Umwelt schonen

Wo die Energiepreise weiter steigen, sollte ein jeder auf seinen Stromverbrauch achten. Wer schlau ist, der nutzt sogenannte Solarmodule, um Smartphone, Tablet etc. zu laden. Es gibt viele schicke Lösungen wie z.B. den stilvollen Bonsai-Baum mit 27 Solarzellen inkl. Steingarten zum Ablegen des Smartphones. An einen sonnigen Platz gestellt, produzieren die Solarzellen kostenlosen Strom, der Sie bares Geld sparen lässt. Lassen Sie die Sonne rein!

 

Skyd – Die hasige Smartphoneverkleidung

Suchen Sie noch ein passendes Osteroutfit für Ihr Handy? Skyd zieht Ihrem Smartphone das Hasenkostüm über, ohne Kompromisse bei der Nutzbarkeit zu machen. Da sind Lacher garantiert!

 

Wer wird denn gleich in die Luft gehen?

Einer der Spielzeugtrends in diesem Frühjahr: kleine Infrarot-Induktions-Hubschrauber. Machen Spaß, brauchen nicht viel Energie und leuchten auch noch bunt – Ostervergnügen für Ihre kleinen und großen Kinder.

 

MIITO – Die kleine Revolution, nicht nur für die Küche

Wasserkocher sind unverzichtbar – verbrauchen aber auch unnötig viel Energie. Das muss nicht länger sein: MIITO ist ein neuartiger, ressourcenschonender Wasserkocher auf Induktionsbasis. Erhitzt schnell und spart viel Strom. Machen Sie es wie die Natur im Frühling: Werden Sie grüner!

 

Smartpen – Notizen ganz einfach digitalisieren

Wer sich gerne Notizen macht, der weiß, dass digitale Programme hier oft an ihre Grenzen stoßen. Hier mal ein Einschub, da noch eine kleine Zeichnung und viele Pfeile, die das Notierte sinnvoll verbinden. Und natürlich muss man es später noch einscannen oder abtippen, denn schließlich will man alles digital haben. Eine einfachere Lösung bietet da der Smartpen, wie der von Moleskine. Mit dem Stift können Sie auf speziellem Papier Ihre analogen Notizen machen. Parallel werden Ihre Notizen automatisch digitalisiert – genau so, wie Sie diese auf dem Papier aufgezeichnet haben. Zudem verfügen einige Modelle über Mikrofone und/oder Kameras, die zusätzlich noch Sprache und Bild zum Zeitpunkt Ihrer Notizen aufzeichnen. So geht Ihnen kein Zusammenhang mehr verloren. Halten Sie die Ostergeschichten aus Ihrem Leben so einfach fest wie nie!

 

Kein Ei gleicht dem anderen

Eier und Eierfarben gibt es in fast jedem Supermarkt. 2020 können Sie jedoch ins nächste Level starten: Machen Sie sich nicht länger die Finger schmutzig und legen Sie sich eine Ostereier-Malmaschine zu. Ein Stück launige Hightech, damit vor Ostern auch beim Eier-Bemalen alles rund läuft.

 

Wir hoffen, dass wir in Ihnen die Vorfreude auf Ostern geweckt haben. Grüßen Sie den Hasen von uns!

„Keep Cool“? Nö, warm bleiben ist angesagt – mit diesen elektronischen Helfern

Es ist jedes Jahr dasselbe: Nach den ersten wärmeren Tagen freut man sich langsam auf den Frühling, während Krokusse und Schneeglöckchen ihre Köpfe recken. Und dann schlägt der Winter noch einmal richtig zu. Genau zu dieser Zeit gehen die schlimmsten Erkältungen um und man wünscht sich einfach nur, warm zu bleiben. Mit praktischen, mitunter ganz schön abgefahrenen, elektronischen Helfern ist das einfacher denn je. Wir stellen zehn im wahrsten Sinne des Wortes heiße Geräte vor:

 

Touchscreen Handschuhe – jetzt vielfältiger denn je

Wirklich neu sind sie nicht mehr: Handschuhe, durch die man dennoch sein Smartphone oder Tablet bedienen kann. Doch während die erste Generation die Fingerkuppen oft frieren ließ, gibt es die Screen Gloves inzwischen in allen denkbaren Ausführungen – inklusive Thinsulate – bewehrten für Wintersportler. Ihre Finger werden es ihnen danken.

 

Die Mütze als Kommunikations-Device – es gibt was auf die Ohren

Der große Bruder der Screen Gloves ist die Bluetooth Mütze. Schließlich geht eine Erkältung deutlich häufiger auf Nebenhöhlen und Ohren als auf die Finger. Gleich mehrere Modelle locken mit integrierten Kopfhörern und Freisprechanlage, so dass für keine Kommunikationssituation mehr Haut (oder Haar) gezeigt werden muss.

 

Sind die Füße warm – Oma hatte Recht

Oma wusste es schon immer: Das Wichtigste, wenn man im Winter draußen ist, sind warme, trockene Füße. Während Skifahrer lange schon beheizte Skisocken mit Batteriepack kennen, gibt es inzwischen auch die schlanke Version, die mit jedem Business-Look kompatibel ist: mit superflachen Akkus beheizte Schuheinlagen, die sogar fernsteuerbar sind.

 

Sharing is Caring – Wärme für Sie, Saft für Ihr Device

Nicht nur uns Menschen setzt die Kälte zu – auch den Akkus unserer elektrischen Geräte. Und die beheizten Helfer brauchen schließlich auch Strom. Ein geniales Produkt schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, eine Powerbank, die zugleich auch Handwärmer ist. Teilen Sie sich Energie zwischen Ihren Händen und Ihren Wearables oder dem Smartphone.

 

Die Powerbank fürs Auto – schont den ADAC

Wenn die Temperaturen unerwartet purzeln ist für den ADAC Großkampftag. Wegen ausgelaugter Batterien stehen Zigtausende alte Autos still. Das muss nicht sein – wenn man seine eigene Starthilfe – Powerbank hat. Im Haus aufgeladen und nicht größer als ein Taschenbuch macht sie müde Autos blitzschnell munter. Gönnen Sie den Gelben Engeln eine Pause.

 

Elektrischer Eisschaber – starten Sie den Tag nicht mit blauen Fingern

Noch lästiger als zickende Batterien sind zugefrorene Scheiben. Die frisch manikürten Hände, noch warm von der Kaffeetasse, liegen blau und zittrig auf dem Lenkrad, wenn die Scheibe endlich frei ist. Mit elektrischen Eiskratzern gehört das der Vergangenheit an. Einfach an den Zigarettenanzünder im Auto (oder an eine Powerbank) anschließen und an die Scheibe halten, den Rest erledigen schnell, sauber und ohne verkühlte Hände rotierende Plastikklingen.

 

Die Lenkradheizung – Opa hatte auch Recht

Sie gehören zu den 70ern wie der Wackeldackel auf der Hutablage: Fellkränze ums Lenkrad. Doch Opa wusste, was er tat. Eiskalte Lenkräder frühmorgens sind ein mieser Start in den Tag. Sicherheitsrisiko und Lächerlichkeitsfaktor sind heute aber kein Thema mehr: Statt dem Flokati fürs Steuer nutzt der Profi heute rutschfeste, griffige Lenkradschoner, die elektrisch beheizt werden.

 

Embr Wave Bracelet – High Tech für Frostbeulen

Wer vom Style her eher zur Apple Watch neigt als zum flauschigen Pullunder, kann mit etwas Kleingeld von der Spitzenforschung profitieren, um warm zu bleiben. Das ebenso stylische wie kostspielig entwickelte Embr Wave Bracelet stimuliert mit wissenschaftlicher Präzision Nerven im Handgelenk, um auf Knopfdruck ein wohlig warmes oder erfrischend kühles Gefühl durch den gesamten Körper zu jagen. Das Embr Wave – ein Armband, mit dem sich das eigene Temperaturempfinden mit einer kleinen Displayberührung beeinflussen lässt!

 

Die Jacke mit KI – die Zukunft war noch nie so anziehend!

Beheizbare Jacken, Unterwäsche etc. sind keine Sensation mehr (siehe oben). Aus den USA und China kommen jetzt jedoch die ersten Modelle, die auf Ihre Sprachbefehle hören, die Außen- und „Innen“-Temperatur messen und mit Machine Learning verstehen, wie warm Sie es abhängig von Temperatur, Windstärke, Niederschlag und der Intensität Ihrer eigenen Bewegungen gerne hätten. Nur noch den Reißverschluss müssen Sie selbst schließen und das Dreifache einer normalen Jacke bezahlen.

 

Oldie but Goldie – der Luftbefeuchter

Kehren wir aus dem Silicon Valley und Shenzen zurück in die gute Stube. Es ist schon beinahe peinlich, diesen alten Vertrauten hervorzuholen, doch der Luftbefeuchter ist auch nach Generationen eine der besten Investitionen, die Sie machen können, um sich vor Erkältung zu schützen. Heizungsluft ist der Lieblingskumpel von Bakterien und Viren – und ermüdet obendrein. Gönnen Sie sich eine vernünftige Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden, ob für wenige Euro im klassischen Funktionsumfang oder für etwas mehr mit vollautomatischer Steuerung, Feuchtigkeits- und Temperatursensorik und Alexa-Anbindung. Die Krankheitserreger ärgern Sie damit so oder so.

Wieso ist der Freitag schwarz – die Geschichte hinter dem Rabatt-Fest

Im Kalender sieht der 29. November ganz harmlos aus – weder Feier- noch Gedenktag hat das Datum zu bieten. Dennoch genießt der letzte Freitag im Monat für Kunden, die gerne Schnäppchen jagen, inzwischen einen Status, der es mit Festtagen und Volksfesten aufnehmen kann: schon um Mitternacht klicken User los, um hohe Rabatte im Onlinehandel zu ergattern, und bereits bei Öffnung der Ladengeschäfte bilden sich vielerorts Schlangen – im Vergleich zu einem normalen Freitag sind die Verkäufe zwischen zwei Drittel höher und dreimal so hoch. Lange im Vorhinein wird geplant und häufig flankieren Events im Geschäft das muntere Treiben.

 

Doch woher kommt die moderne Tradition des „Black Friday“? Wieso gerade dieses Datum und was macht den Freitag schwarz?

 

Vom christlichen Familienfest in den vorweihnachtlichen Kaufrausch

 

Wie bei so vielem in unserer Pop- und Konsumkultur liegt der Ursprung in den USA: Thanksgiving, einer der höchsten Feiertage des Jahres und wichtigstes Familienfest neben Weihnachten, liegt immer auf dem vierten Donnerstag im November. Gerade in einem Land, in dem die meisten Arbeitnehmer sehr wenig bezahlten Urlaub bekommen, nutzen fast alle Amerikaner den Freitag als Brückentag für ein besonders langes Wochenende mit ihren Lieben. Da Weihnachten als nächstes Highlight naht, wird der somit freie Tag seit Langem genutzt, um ohne Feierabendstress auf Geschenke-Shopping-Tour zu gehen und dabei gleich noch neue Winterklamotten und Ähnliches mitzunehmen.

 

Seit den 1960er Jahren haben sich die Geschäfte darauf eingestellt und überbieten sich gegenseitig mit besonders großzügigen Öffnungszeiten, vielen Sonderangeboten und Aktionen für die ganze Familie, um diese ungestörte Kauflaune optimal zu nutzen.

 

So speist sich der Name „Black Friday“ gleich aus zwei Quellen: Einerseits haben Stadtverwaltungen und Polizei bereits Ende der 60er missmutig festgestellt, durch das ganze dichtgedrängte Gewimmel vor den Geschäften erschienen die Menschen auf den Bürgersteigen wie eine schwarze Masse, die aus jedem Warenhaus quölle. Andererseits kursierte der Begriff schon früh als geflügeltes Wort unter den Händlern, die die Chance hatten, mit einem guten Abschneiden am umsatzstärksten Tag des Jahres bereits vor dem Weihnachtsgeschäft einen Abschluss in den schwarzen Zahlen zu besiegeln.

 

In Deutschland erst jüngst „eingewandert“ – und gleich hoch geschätzt

 

Reicht die Tradition in den USA damit um über 50 Jahre zurück und knüpft an einen hohen Feiertag an, ist der „Black Friday“ in Deutschland noch recht neu: Apple brachte ihn erst 2006 in seine deutschen Stores und in den Folgejahren sprang insbesondere der Online-Handel mit Wucht auf den Zug auf. Fehlt auch die Verankerung in der Kultur, hat das deutsche Kunden nicht davon abgehalten, die Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen: rund zwei Drittel kaufen gezielt am „Black Friday“ ein.

 

Eine vollends neue Erfindung ist der „Cyber Monday“: Seit den 00er-Jahren nutzen Online-Shops die „Black Friday“-Welle, um auch am darauffolgenden Montag mit Rabatten die Aufmerksamkeit und den Umsatz hoch zu halten. Eine treibende Kraft hinter dieser Erfindung und ihrer Verbreitung auch in Europa ist Amazon. Familienprogramm und engagiertes Verhandeln vor Ort sind dabei folglich nicht zu erwarten – doch auch bei einem am Konferenztisch erdachten „Festtag“ reichen hinreichend hohe Rabatte, um alljährlich den ein oder anderen Webshop aufgrund der hohen Nachfrage zum Zusammenbruch zu bringen. Wird der Bildschirm dann schwarz, bekommt „black“ noch einmal eine weitere Bedeutung.

 

Ob Freitag oder Montag, online oder offline: wir wünschen Ihnen eine vergnügliche und erfolgreiche Schnäppchenjagd!

Klima und Geldbeutel schonen? Das geht! A, A+, A++ und A+++ – ein kleines Effizienz-Alphabet für „weiße Ware“

Manchmal ist es ganz einfach ein Held zu sein. So einfach, dass es keiner mitbekommt und der Applaus ausbleibt. So reden alle leidenschaftlich über den Klimaschutz, doch ausgerechnet beim Energiesparen tritt Deutschland auf der Stelle – ein Windpark oder ein Brennstoffzellenauto sieht ja auch spektakulärer aus als ein A+++-Kühlschrank. Dabei gilt fürs Klima wie fürs Portemonnaie: Die sauberste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Wer eine Kilowattstunde Strom einspart, schont unsere Umwelt mehr, als wer dieselbe Kilowattstunde aus Ökostrom verbraucht.

 

Der besondere Charme dabei: Kostet die Öko-Variante bei Nahrungsmitteln, Strom oder Autos oft mehr, können Sie mit effizienteren Geräten sogar Geld sparen. Nicht immer, aber immer öfter: Dann nämlich, wenn der Mehrpreis gegenüber einer niedrigeren Effizienz-Klasse innerhalb der Lebensdauer des Gerätes durch weniger Stromverbrauch mehr als ausgeglichen wird.

 

Wir haben an den größten „Stromfressern“ im Haushalt – Herd, Kühlschrank, Spülmaschine – für Sie überprüft!

 

Herd

Bei Elektro-Herden ist die Welt der Energieeffizienz-Klassen noch recht übersichtlich: Es gibt A und A+, Geräte höherer Klassen (theoretisch geht es bis A+++) sind bisher kaum auf dem Markt. Die Preisunterschiede sind gering, oft betragen sie weniger als 50 Euro – und dafür bringen die effizienteren Geräte auch eine bessere Ausstattung mit. Das gilt für klassische Elektroherde ebenso wie für die angesagten Induktionsfelder. Die Energieeinsparung der höheren Effizienzklasse ist beim normalen Kochen jedoch kaum zu spüren. Wo sich ein effizienterer Herd wirklich auszahlt, ist der Backofenbetrieb: Ob Heißluft, Umluft oder Dampfgaren, wer sich für A+ entscheidet, spart rund 17% Energie und dementsprechend 4-5 Cent pro Stunde Betrieb. Das klingt nach wenig, doch je nachdem wie viel Sie backen macht das pro Jahr schnell 4 Euro und mehr aus. Angesichts der Lebensdauer eines Herdes und des geringen Aufpreises für A+-Geräte legen Sie also fürs Energiesparen unterm Strich nichts drauf, werden jedoch damit auch nicht reich. Dafür haben Sie aber ein gutes Gewissen – und meist auch ein höherwertiges Gerät.

Kühlschrank

Anders ist das bei Kühlschränken: Hier gibt es deutlich mehr Wettstreit bei der Energieeffizienz, und da ein Kühlschrank rund um die Uhr läuft, zahlt sich weniger Verbrauch schnell richtig aus. Wird ein Kühlschrank zum Kampfpreis beworben, hat er oft noch die Klasse A+. Das klingt effizient, ist für diese Geräte aber heute der kleinste gemeinsamer Nenner. Ein 2-Personen-Haushalt muss nur rund 40-50 Euro mehr ausgeben für ein A++-Gerät, das ca. 20% weniger Strom verbraucht. Für jeden dieser zusätzlichen Euros spart der Kühlschrank ungefähr eine Kilowattstunde pro Jahr ein – so dass sich beim aktuellen Strompreis von über 29 Cent der Kauf schon nach etwas mehr als drei Jahren richtig bezahlt macht. Dieses Verhältnis bleibt auch für den Sprung in die beste Klasse A+++ gewahrt. Gegenüber A+ ist der Preis oft fast die Hälfte höher, doch dafür geht auch der Energieverbrauch um knapp die Hälfte zurück. Bei einem 2-Personen-Kühlschrank sparen Sie damit an die 30 Euro im Jahr und sind so ebenfalls binnen weniger Jahre in den schwarzen Zahlen. Kurzum: Die höchste Effizienz-Klasse lohnt sich beinahe immer – und das auch kurzfristig. Lediglich bei sehr großen Kühlschränken, z.B. Side-by-Side Kombinationen mit über 600 Liter Volumen, kann der Aufschlag von A++ auf A+++ noch so hoch ausfallen, dass er sich erst nach rund 10 Jahren amortisiert. Dafür entlasten Sie bei solchen Giganten, die dementsprechend viel verbrauchen, das Klima mit der Entscheidung für eine bessere Effizienzklasse besonders.

Geschirrspüler

Wie bei Kühlschränken buhlen bei Spülmaschinen A+, A++ und A+++ um die Gunst der Käufer. Nur dass es hier bereits deutlich mehr A+++-Geräte gibt. Zwischen A+ und A++ verlaufen die Grenzen fließend: Selbst bei Geräten mit gleich viel Fassungsvermögen gibt es A+-Geschirrspüler, die weniger Strom verbrauchen als die A++-Geräte desselben Herstellers, während diese zum Teil trotz höherer Energieeffizienzklasse günstiger angeboten werden. In dieser sehr unübersichtlichen Lage hilft nur: Genau aufs Kleingedruckte achten und im Einzelfall vergleichen. Oder aber gleich zu einem A+++-Gerät greifen: Auch hier gibt es deutlich größere Schwankungen in Preis und Stromverbrauch als bei Kühlschränken, doch ist oft ein jährlich rund 30-50 Kilowattstunden niedrigerer Verbrauch als bei A+ machbar, der Ihnen so 9-14 Euro spart. Wieso diese Rechnung funktioniert? Weil bei Spülmaschinen der Preiskampf so ausgeprägt ist, dass Sie A+++-Geräte im Rahmen von Aktionen oft zum A+-Preis bekommen. Hier gilt also: Nur wer genau vergleicht, spart und schont die Umwelt.

Schlaue Helfer im Haushalt – so genießen Sie den Sommer entspannter

Sommerzeit, Urlaubszeit, Grillsaison – von „Haushalt machen“ hat keiner etwas gesagt. Doch natürlich schmelzen die lästigen Pflichten nicht im Sonnenschein dahin. Wohl dem, der schlaue Helfer hat, die viele kleine Dinge einfacher und erträglicher machen. Dafür gibt es heute zum Glück smarte Elektronik. Wir stellen fünf Innovationen vor, die Ihnen etwas mehr Zeit auf der Terrasse oder am Badesee ermöglichen und den Sommer noch schöner machen.

 

#1: Stressfrei nicht zu Hause sein

 

Sie kennen es viel zu gut: Man verbringt den Urlaubstag am See, nur um bei der Rückkehr die Paketabholscheine im Briefkasten vorzufinden. Oder der Trip ins kühle Nass scheitert ganz daran, dass man noch auf den Gärtner warten muss. Wer ein Smart Lock sein Eigen nennt, kann entspannt vom Strand aus seine Tür entriegeln – muss jedoch immer bangen, ob nicht statt dem dienstbaren Boten und Helfer ein dreister Betrüger Zutritt erlangt. Dafür gibt es smarte Videotürklingeln von zahlreichen Anbietern: Klingelt jemand in Ihrer Abwesenheit, können Sie über Voice Assistant oder Smartphone die Videoaufnahme aktivieren und guten Gewissens entscheiden, wem Sie vom Handtuch aus Einlass in Ihre vier Wände gewähren.

 

#2: Nie wieder Betten machen

 

Im Urlaub kann man auch zu Hause schön lange schlafen. Das richtige Hotel-Gefühl stellt sich aber dann ein, wenn jemand einem die Betten immer schön ausschüttelt. Das können Sie nun auch daheim erleben – ganz ohne Hausbedienstete: mit der intelligenten Bettdecke „Smartduvet“ aus Kanada. So absurd das auch klingen mag, schüttelt sie sich tatsächlich per App gesteuert von selbst aus, wann und so oft Sie möchten. Und obendrein können Sie sie für jede Tages- und Nachtzeit auf die gewünschte Temperatur einstellen, egal ob Sie gerne beim Schlafen gekühlt oder gewärmt werden möchten.

 

#3: Mit persönlichem Schlaf-Coach die Ruhe genießen

 

Bleiben wir gleich beim Ausschlafen. So richtig entspannt das ja nur, wenn man wirklich gut schlummert. Dabei hilft ausgerechnet das Unternehmen, das uns mit unseren ersten Handys um den Schlaf brachte: Nokia, inzwischen in Withings umbenannt, bietet mit dem Sleep eine Art Matratzenunterlage, die Ihren Schlaf analysiert und Ihnen per App individuell zeigt, was Sie vom perfekten Ausruhen noch trennt und wie Sie zum glücklichen Ausschläfer werden.

 

#4: Kein Gestank im Haus ertragen müssen

 

Je heißer es wird, desto schlechter riecht der Mülleimer – und auch Schuhregale und Wäschekörbe gewinnen geruchlich nicht mit schweißtreibenden Außentemperaturen. So richtig durchatmen kann, wer schlechte Gerüchte gleich an der Quelle verhindert: mit kompakten Geruchsentfernern wie z.B. vom Startup Ventifresh. Mit UV-Licht und anderen Tricks machen die kleinen Helfer schlechten Gerüchen wirksam den Garaus, kommen ohne Chemie aus und verbrauchen wenig Strom. Da sie sogar mit Powerbank funktionieren, kann man sie direkt im Mülleimer oder Wäschekorb platzieren, auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist.

 

#5: Frische Lebensmittel fit für die Sommertemperaturen machen

 

Bleiben wir nah beim Thema: Im Sommer gärt es schnell, Fruchtfliegen und Schimmelpilze feiern Dauerparty. Zugleich ist die Lust auf frisches Obst und Gemüse nie größer als zur heißen Jahreszeit. Schlaue Menschen haben das Vakuumieren für sich entdeckt: Frische Früchte und Gutes vom Vortag bleiben ohne Luft viel länger frisch, hygienisch und geruchsfrei. Richtig schlaue Menschen aber lassen vakuumieren. Das US-Startup Silo hat über Crowdfunding einen kleinen, aber feinen Apparat zur Marktreife gebracht, der alles für Sie erledigt: Sie legen nur das Nahrungsmittel in eine Schale, sagen Alexa, worum es sich handelt, und das Gerät vakuumiert von selbst abgestimmt auf den Inhalt – und erinnert Sie rechtzeitig daran, wenn sie ihn langsam doch verbrauchen sollten. Seit Kurzem kann vorbestellt werden.

 

Keines dieser Geräte ist wirklich teuer – zwischen 75 und rund 300 Euro werden für die dienstbaren Geister fällig. Das ist ein weiterer Grund für gute Sommerlaune: Schlaue Elektronik ist im Mainstream angekommen und wird selbst in ungewöhnlichen Anwendungen immer günstiger!

Schlauer von zu Hause arbeiten – 5 Dinge, die Ihr Home Office aufwerten

Agil, flexibel, von überall: Die Arbeitswelt ist im Wandel, die Grenzen zwischen „bei der Arbeit“, „zu Hause“ und „unterwegs“ lösen sich auf. Das Arbeitszimmer mutiert zum Home Office, in dem man womöglich mehr Zeit verbringt als in der Firma – nicht nur als Selbstständige/r. Im Gegensatz zu modernen Firmenbüros besteht jedoch daheim das oft nach wie vor primär aus Schreibtisch, Stuhl und Aktenschrank. Wir hätten da ein paar Empfehlungen, die das Arbeiten im Home Office leichter – und cooler – machen.

 

#1: Einfach mal abschalten

 

Bei der Arbeit kommen die Kollegen weder auf die Idee, die Musik bis ans Limit zu drehen, noch vor Ihrem Fenster den Rasen zu mähen. Anders zu Hause – auf Mitbewohner und Nachbarn ist Verlass in dieser Hinsicht. Ignorieren Sie den Lärm nicht, sondern bekommen Sie ihn gar nicht erst mit. Noise Cancelling Kopfhörer halten Ihnen die Belästigung aus einigermaßen gleichmäßigen Schallquellen – wie dem Drum `n Bass aus der Nachbarwohnung oder dem Staubsauger drei Räume weiter – überzeugend vom Leib. Überraschende, unregelmäßige Signale wie z.B. das Klingeln an der Tür oder das Schellen Ihres Smartphones dringen jedoch durch – Sie verpassen also nichts Wichtiges.

 

#2: Bleiben Sie cool

 

Immer mehr Büros sind klimatisiert. Hierzulande trifft das jedoch kaum auf ein Wohnhaus zu. Bevor Sie im eigenen Saft kochen, gönnen Sie sich die neueste Generation von Tischventilatoren: Befeuchtungs- bzw. Zerstäuberlüfter, die die Luft nicht nur im Raum verteilen, sondern tatsächlich kühlen – und dabei deutlich weniger Strom verbrauchen als „richtige“ Klimaanlagen. Mehrere Modelle filtern und reinigen sogar die Raumluft. So helfen sie nicht nur Allergikern, sondern halten auch den Geruch der Grillparty nebenan zumindest ein wenig in Schach.

 

#3: Gönnen Sie sich eine Erfrischung

 

Wer Kinder oder Mitbewohner hat, weiß es: Kaum geht man aus dem Arbeitszimmer in die Küche, wird man unter Beschlag genommen. Ohne eine kühle Erfrischung hingegen arbeitet es sich nicht gut im Sommer. Die Lösung: USB-betriebene kleine Kühlschränke und Smoothie-Maker für den Schreibtisch. Gibt es wirklich und für wenig Geld – selbst, wenn Sie das nicht so richtig brauchen, brauchen Sie es doch allein deshalb, weil es so dekadent ist.

 

#4: Wahren Sie Ihre Geheimnisse

 

Bei der Arbeit fällt es auf, wenn der Kollege in Ihrem Mülleimer wühlt oder mit den Ausdrucken des Chefs türmen möchte. Zu Hause jedoch braucht es gar keinen bösen Willen und schon kennt die ganze Familie Ihre Betriebsgeheimnisse oder gar die Ihrer Kunden. Das ist gefährlich und illegal. Wer jedoch meint, sich jetzt teure Datentonnen und Ähnliches beschaffen zu müssen, dem sei Entwarnung gegeben: Inzwischen gibt es für schlankes Geld Aktenvernichter, die auf jeden Schreibtisch passen – und manche finden sogar in einer Aktentasche Platz.

 

#5: Lassen Sie Ihre Hände sprechen

 

Touchscreens und Gestensteuerung liegen voll im Trend – aus gutem Grund: Mit schnellen Hand- und Armbewegungen lässt sich Vieles wesentlich einfacher bedienen als mit Tastatureingaben und Maus- oder gar Touchpad-Feinmotorik. Wenn Sie wie die Meisten jedoch noch kein touchscreenfähiges Laptop besitzen, müssen Sie nicht gleich neu bestellen: Die Airbar von Neonode verleiht jedem Notebook mit Windows 10 Touchscreen-Funktionen. Das Beste dabei: Sie müssen dafür nicht einmal Ihre Hände verwenden – dank optischer Sensoren reagiert Ihr Computer auch auf Stifte, Pinsel oder Plüschtiere. Plüschtiere im Home Office? Wieso nicht – es ist ja schließlich Ihr Zuhause!